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Ausflugsziele in Walsrode

von Soltau ca. 25 km entfernt


 

Heidemuseum Rischmannshof

Am Rande des schon im 16. Jahrhundert erwähnten Walsroder Stadtwaldes, der „Eckernworth“, steht eine Gruppe alter Bauernhäuser. Das Heidemuseum „Rischmannshof“ gehört zu den ältesten Freilichtmuseen in Deutschland. Schon 1911/12 wurden das Zweiständer-Rauchhaus (18. Jhdt.), ein Treppen-Speicher (1669) und ein Häuslingshaus (18. Jhdt.) hierher versetzt.

Mehr Infos unter: www.heidemuseum-walsrode.de

 

 

Heide-Wachs Kerzenfabrik GmbH

Deutschlands einzigartige Zierkerzenschnitzerei.

Seit jeher haben Kerzen für den Menschen eine besondere Bedeutung. Sie dienen nicht nur als Lichtquelle, sondern schaffen eine harmonische Atmosphäre. In der Zierkerzenmanufaktur werden Kerzen nach altem traditionellem Kunsthandwerk geschnitzt.

Mehr Infos unter: www.zierkerze.de

 

 

FloraFarm Ginseng

Die Ginseng-Gärten der FloraFarm in Bockhorn bei Walsrode sind der einzige Ort in Europa, an dem koreanischer Ginseng seit mehr als 35 Jahren in professionellem Stil angebaut und als Arzneimittel und Kosmetik erfolgreich vermarktet wird.

Erfahren Sie im Rahmen einer Führung, wie Heinrich Wischmann, der erste deutsche Ginsengbauer und FloraFarm-Gründer, die Ginsengpflanze nach Deutschland brachte und hier in Arzneimittelqualität kultivierte.

Lernen Sie die außergewöhnliche Heilpflanze, die früher nur Königen vorbehalten war, und ihre medizinischen Wirkungen kennen. Testen Sie den Geschmack der Ginsengwurzel und die wohltuende Wirkung der Ginsengkosmetik.

Mehr Infos unter: www.florafarm.de

 

 

Kloster Walsrode

Das Kloster Walsrode liegt, umgeben von einer alten Mauer, unmittelbar in der Stadt Walsrode. Es ist das älteste der Lüneburger Klöster und wurde vor 986 gegründet. Beim Eintritt durch das schmiedeeiserne Tor wird gleich die besondere Atmosphäre des Ortes spürbar. Die parkähnliche Anlage lädt zum Verweilen ein, während die laute Stadt zurückbleibt. Während der Sommermonate werden in Führungen die Anlage, die Räumlichkeiten und die Kunstschätze des Klosters gezeigt. Imponierend und selten ist das Lange Haus, das Hauptwohnhaus.

In der Klosterkapelle steht die lebensgroße Holzstatue des Stifters Graf Wale aus der Zeit um 1300, über dem Altar sind prächtige Buntglasfenster des späten 15. Jahrhunderts erhalten. Feiern und Veranstaltungen finden im profanen Festsaal des Klosters statt, dem neogotischen Remter. Seine Wände sind mit Porträts der Äbtissinnen geschmückt.

Seit mehr als tausend Jahren lebt hier unverändert ein Konvent von derzeit acht Frauen, der Äbtissin und den Konventualinnen, die für das Kloster Sorge tragen. Sie übernehmen Aufgaben im Kloster und sind auch außerhalb aktiv: durch ihren Beruf, durch ehrenamtliche oder andere Tätigkeiten. Während der Sommermonate werden in Führungen die Anlage und die Kunstschätze des Klosters gezeigt. Es finden Konzerte, Vorträge, Lesungen und andere Veranstaltungen statt. Konzerte und Veranstaltungen auf Anfrage und unter www.kloster-walsrode.de. Kloster Walsrode ist Ansprechpartner für die Lüneburger Klöster, die gemeinsam Mitglied in der Europäischen Route der Backsteingotik sind: http://www.eurob.org/

Mehr Infos unter: www.kloster-walsrode.de

 
 

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